Einige Wochen nach dem Brautag kamen wir erneut zusammen, um unsere beiden Sude – das altdeutsche Helle und das Weizen – in Fässer abzufüllen. In vertrauter Runde wuchs mit jedem gefüllten Liter die Vorfreude auf den ersten Schluck. Zwischen Handgriffen blieb genug Zeit für Gespräche, Fachsimpelei und das gemeinsame Staunen darüber, wie sich die Biere während der Gärung entwickelt hatten. Am Ende standen ein zufriedenes Team und zwei Fässer frisch abgefüllter Bieres, bereit für die Reifezeit.